Eine Arbeitsgruppe der Interessengemeinschaft Records Management hat zum Berufsbild des "GEVER-Spezialisten" einen Flyer erarbeitet.
Das
KRM wird auch als Anlaufstelle genannt.
Flyer download
jhagmann - 17. Mär, 21:35
An article by J. Markoff, also published in the special edition for the Tages-Anzeiger
of March 14th discusses new frontiers for lawyers.
Are we increasing accuracy?
go to NY times
jhagmann - 14. Mär, 13:00
Moreq 2010 sollte bald erscheinen:
http://bit.ly/ga6Atp
Allerdings wird laut U. Kampffmeyer weiterhin "individuell an den Lösungen geschraubt",wonach es schwierig wird mit dem Standard.
Sharepoint Records Center "schraubt" auch fröhlich mit und verbreitet z.T. ganz andere Sichten was denn RM sei.
go to Xing
jhagmann - 20. Feb, 22:25
Excellent paper by the ARMA International Educational Foundation
(author: Helen Streck)
The goals of this research paper are two-fold: 1) to provide the reader with the information collected
and reviewed by the researcher, and 2) to begin, in earnest, the discussion by records and information
professionals about what they can, will, and cannot do with the records and information created on,
distributed by or displayed on Social Networks.
http://www.armaedfoundation.org/pdfs/Social_Networks_Impact_on_RIM_Streck.pdf
jhagmann - 14. Feb, 15:33
Another great post from Chris Walker (Oracle)
We have been talking on and on;
we know that Sisyphus was a happy person.
However we have to change the tune and the tone ....
his opinion:
We need to switch from talking about the bad things that happen when you don’t manage records properly, to the good things that happen when you do manage information properly. This is not to say that records don’t need to be managed; my contention is that Records Management is subservient to Information Management and that information governance imposes constraints on users and the organizations they work for.
http://christianpwalker.wordpress.com/2011/02/04/enough-already-we-get-it/
jhagmann - 11. Feb, 17:16
In a on-demand presentation of the US based Compliance governance and oversight Council
(CGOC) , Deidre Paknad discloses the critical findings from the CGOC's 6-month survey of Fortune 500 legal, IT, and RIM stakeholders. Watch the replay to hear more detail from these initial results:
- 77% don't or can't systematically use their retention schedules
- Only 22% can routinely dispose of data today, yet 98% identify defensible disposal as their objective
- 85% cited poor collaboration as their biggest challenge
see:
http://www.cgoc.com/resources/cgoc-benchmark-report-info-gov
CGOC:
http://www.cgoc.com
See also the proceedings of the recent summit in San Francisco 19 / 20 January
http://www.cgoc.com/content/cgoc-summit-2011
Novartis has presented their discovery and retention/disposition mgmt approach
jhagmann - 3. Feb, 15:00
Nachfolgend eine Replik von Peter Toebak auf meine Kritik an seinem Buch: Records Management - Gestaltung und Umsetzung.
Es sei dem Leser überlassen zu urteilen.
Dieser Blog versteht sich jedoch auch als Plattform für kontroverse Debatten. Kommentare sind willkommen und nehme ich gerne entgegen.
Diese können auch direkt publiziert werden, sofern der User auf twoday.net registriert ist. Ansonsten: jhagmann@gmail.com
Die nachfolgende methodische Polarisierung in eine "Soft"- und "Hard"-Liner Strategie finde ich nur bedingt fruchtbar. Die Frage ist höchstens ob es an der Zeit ist, RM kompatibles Verhalten bzw. der Umgang mit Information und Aufbewahrung aggressiver an Incentives zu knüpfen. Solange ich mit der "Hard"-Methode nur anrenne und bei der IT Kopfschütteln auslöse, ist nichts gewonnen.
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„Kommentar auf Rezension von Jürg Hagmann vom 15.12.2010
Gerne reagiere ich auf eine Rezension von Jürg Hagmann vom 15.12.2010. Er bespricht darin kritisch mein Buch "Records Management. Gestaltung und Umsetzung" (Baden, 2010). Dies ist in Ordnung. Sie gibt mir die willkommene Möglichkeit, einige Kernaspekte der Gestaltung und der Umsetzung des Records Management in Kürze in Erinnerung zu rufen. Auf Details gehe ich, wie der Rezensent, nicht ein. Hier klaffen zwei Sichtweisen auseinander, so viel steht fest. Ich würde sagen, Jürg vertritt eine eher traditionelle archivisch-organisatorische Sicht und ich eine Sicht, die sich konsequent auf Interdisziplinarität, Systemik und Standardisierung ausrichtet. Diese Auseinandersetzung muss selbstverständlich noch einige Male geführt werden. Wir befinden uns in einer Zeit, wo alt und neu in Bewegung sind.
Jürg Hagmann als Vertreter der 'Soft-Methode' vermag die mächtige und stringente Wirkung eines systematischen und systemischen Ansatzes des Records Management nicht zu erkennen. Gerade "an der Front" in Betrieben und Verwaltungen sind Standardkonzepte im Sinne einer "Hard-Methode" sehr wohl erfolgreich. Die andere, weiche Methode hat seit 15 Jahren wenig gebracht und überzeugt letztlich niemand mehr. Wie Hagmann selbst beweist, entspricht diese Sichtweise noch lange nicht dem Allgemeinwissen - nicht in der EDRM-Zunft und z.B. auch noch nicht im Bereich der Wirtschafts-informatik. Darum ist es logisch und notwendig, dass ein Autor den Akzent darauf legt und das eine und andere auch mittels Zitate und Querverweise einbettet. Ein anderer Rezensent (René Schneider) spricht sehr zutreffend von einem Mantra in diesem Zusammenhang, wozu ich mich bewusst entschieden habe.
Sicher wird dies in einigen Jahren nicht mehr nötig sein, sobald die Praxis sich in die erwünschte Richtung weiterentwickelt hat. Erst dann lassen sich Aspekte, Begriffe und Methoden meines Erachtens auch wieder popularisieren. Heute ist Records Management noch kein Normalbetrieb. Nun kommt es noch zu sehr auf Klarstellung und auf konsequente methodische Reduktion der Datenkomplexität an. Die Kernlösung liegt - ob dies uns nun gefällt oder nicht - bei der Deckungsgleichheit von Prozess und Dossier. Akzeptiert man diese Sicht, wird Records Management realisierbar, ja sogar wie eine Art Fachanwendung relativ einfach realisierbar. Akzeptiert man sie nicht (oder noch nicht), läuft Records Management immer wieder hinter der "widerspenstigen" Realität hinterher.
Der (erste) Schritt in das interdisziplinäre Umfeld ist zweifellos steinig, auf jeden Fall anspruchsvoll, sicher für den Records Manager, der im Neuland "an der Front" nicht einfach folgen kann, sondern nota bene lenken muss. Aber alle Beteiligten müssen sich mit neuen Begriffen, Konzepten und Methoden anfreunden, sonst gibt es halt nichts zu gestalten und noch weniger umzusetzen. Jürg Hagmann wertet die Problematik der Systematik und Systemik zu leicht, dies wird in der Rezension ganz klar. Er sieht auch nicht, dass juristische Fragestellungen durchaus kontradiktorisch besprochen können, ja sogar müssen. Sie bilden ein wichtiger Teil des Umfelds des Records Management. Klarheit aus allen Perspektiven braucht es hier noch stark. Dies bringt die gemeinsame Sache weiter voran.
In diesem Sinne danke ich Jürg für seine Leistung, wie ich auch den Autoren Jacques Beglinger, Daniel Burgwinkel, Beat Lehmann, Peter K. Neuenschwander und Bruno Wildhaber für ihre grosse Arbeit danke. Nur gemeinsam - kritisch, aber auch wo immer möglich konstruktiv - kommen wir voran. Wichtig ist mir eine Klarstellung innerhalb der Fachdiskussion. Darauf können wir nicht verzichten. Denn nur eine solche bringt das Records Management in den Betrieben und Verwaltungen weiter. Es liegt mir fern, irgendwelche Autoritäten anzustasten. Auf jeden Fall habe ich, wie im Buch nachzulesen ist, viele Sichtweisen im juristischen Handbuch für Records Management der Schweiz positiv gewürdigt und baue selbst darauf fort. Auch das muss gesagt sein.
Peter Toebak, 17.01.2011“.
Dr. Peter Toebak
Dokumenten Management und Archivierung GmbH
Spitzackerstrasse 7
CH-4410 Liestal
Telefon: +41 61 921 89 92
Natel: +41 79 706 24 39
E-Mail: toebak@toebak.ch
Website: www.toebak.ch
jhagmann - 30. Jan, 21:07
OpenText erhält erneut Records Management-Zertifizierung von
US-Verteidigungsministerium (DoD 5015) für Sharepoint 2010 Integration.
Pressemeldung
jhagmann - 30. Jan, 13:21
Die Konferenz steht unter dem Motto:
Records Management im Zeitalter von Web 2.0
Schwerpunktthemen bilden neue Medien und Web 2.0 sowie der Umgang mit unstrukturierten Daten. Erstmals wird neben dem Konferenztag eine ganztägige Schulung angeboten.
9.3. Konferenz
Konferenz Keynote von Prof. Georg von Krogh, ETH : "Open Innovation - How do you involve outsiders and get them to share their knowledge?"
Einsatz von neuen Technologien bei der Produktentwicklung (Fallbeispiel NOKIA N900)
Microsoft SharePoint and the Future of ECM, Greg Clark, C3 Associates.
Most conversations about enterprise information or records management seem to involve SharePoint in one way or another. Is SharePoint 2010 the answer to all of your ECM problems?
+ 4 Forumsvorträge namhafter Referenten aus Privatindustrie und Verwaltung
+ 8-12 Roundtables zu aktuellen Themen mit Experten
Themen:
B2B Beziehungen und Business Records erfolgreich managen im Zeitalter von Web 2.0 / Web Archivierung: Pflicht oder Kür? / Herausforderungen im ILM (Information Lifecycle Management) in the Cloud / Establishing the Corner Stones of a Global Records Management Program / Recht & Compliance / Sicherheit in der Cloud / Finanz Roundtable / Web 2.0 im Unternehmen
10.3. Training
Eintägige Ausbildungsveranstaltung zum Thema „Vom Records Management zum Cloud Computing - Informationsmanagement im Zeitalter von Web 2.0"
Beide Tage sind separat buchbar. Rabatt bei Buchung beider Tage. Preisreduktionen für Mitglieder VSA und ISACA.
Einzeltag: 850.- (inkl.); 2 Tage 1510.- (inkl.)
Anfragen an im2010@wildhaber.com
Konferenzprogramm (PDF)
Anmeldung
jhagmann - 19. Jan, 20:11